Wolfgang Wittenburg

 

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PRESSEBÜRO


WITTENBURG


Mi

15

Dez

2021

Annette Frier – Schluss mit ihrer ZDF-Comedyserie!

Nach drei Jahren und 24 Folgen endet die ZDF-Miniserie „Merz gegen Merz“

 

Nicht erst seit dem Serien-Erfolg als TV-Rechtsanwältin in der SAT.1-Serie „Danni Lowinski“ ist Annette Frier eine unserer besten Komödiantinnen. Nach damals noch 65 Folgen in vier Jahren war damit Schluss! Und nun heißt es für die gebürtige Kölnerin auch Abschied nehmen von ihrer Miniserie „Merz gegen Merz“, denn der Sender teilt mit: „Die dritte Staffel ist die letzte der ZDF-Comedyserie.“ Weil aber Annette Frier (47) und Christoph Maria Herbst (55) als schräges Kölner Ehepaar mit der ZDF-Comedyreihe „Merz gegen Merz“ vor drei Jahren mit sehr guten Quoten gestartet sind, gab es bisher 16 Folgen in zwei Sendestaffeln – und nun kommt die dritte Staffel mit acht neuen Episoden, zweimal im Viererpack hintereinander (29. und 30. Dezember, jeweils ab 22.15 Uhr). „Ich freue mich sehr darüber, dass wir die Geschichten dieser Chaos-Familie weiter erzählen dürfen. Diese Miniserie sollten sich generell alle Ehepaare anschauen, denn das ist Therapie vom Feinsten, ob sie das nun nötig haben oder nicht“, sagt Hauptdarstellerin Annette Frier nicht ohne Stolz. Weitere gute Nachricht und nun für alle Fans wohl eher ein Trostpflaster: Auch der brillante Cast mit Carmen Maja Antoni und Bernd Stegemann (als seine Eltern) und Claudia Rieschel und Michael Wittenborn (als ihre Eltern) sind wieder mit von der Partie – und werten der Reihe von Comedy-Autor Ralf Husmann („Stromberg“ und „Der König von Köln“) auf.

Fr

19

Nov

2021

Aus für ARD-Serie – „Reiterhof Wildenstein“ hat sich ausgaloppiert!

Nach sechs Filmen in drei Jahren hat die ARD die Freitagsreihe still und leise eingestellt – aber was kommt nun?

 

Geahnt hat es im Publikum wohl kaum einer, gewusst hat man es wahrscheinlich aber bereits bei den ARD-Verantwortlichen – die am 4. Juni ausgestrahlte sechste Folge „Sprung ins Leben“ war die letzte der vor drei Jahren gestarteten ARD-Freitagsreihe, denn „Reiterhof Wildenstein“ hat sich ausgaloppiert! Unter Schauspielern wurde das Aus bereits vermutet, denn „heuer haben wir dafür nicht gedreht“, sagte Michaela May wie nebenbei, die bei „Reiterhof Wildenstein“ und den Geschichten rund um die junge und tierliebe Reiterhof-Erbin Rike Wildenstein (Klara Deutschmann) im schönen Starnberg und Weilheim die Rolle der flippigen Tante Michi übernommen hatte. Von Seiten der „ARD Degeto“, der Frankfurter Produktionsfirma des Senders, heißt es dazu: „Es ist uns nicht leicht gefallen, aber der Zuspruch der Zuschauerinnen und Zuschauer war leider nicht so groß wie erhofft.“ Und was kommt nun? „Wir haben am Freitag immer wieder neue Reihen und Einzelfilme, etwa der gerade ausgestrahlte ,Familie ist ein Fest - Taufalarm‘ oder der abgedrehte Film zur neuen Reihen ,Schule am Meer‘, den wir im nächsten Jahr präsentieren werden. Ein neues Projekt aus der Reiter-/Pferdewelt ist zurzeit nicht in Planung.“

Di

16

Nov

2021

Oliver Petszokat – Premiere in einem Märchenfilm!

Längst ist aus dem Teenagerschwarm ein Sänger, Schauspieler und Moderator geworden – und nun wurde ein Wunsch wahr

 

Früher hat Oli P. als ewig gut gelaunter Blondschopf mit Buben-Lächeln selbst eine Art Märchen gelebt, heute feiert Sänger, Schauspieler und Moderator Oliver Petszokat (43) Premiere im ARD-Märchenfilm „Der Geist aus dem Glas“ (25. Dezember, 14.20 Uhr). Silbernes Bühnenjubiläum begeht er auch in diesem Jahr, denn es ist schon wieder 25 Jahre her, dass Oliver Petszokat durch die RTL-Dauerserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ populär geworden ist. Plötzlich war der Berliner Standardtänzer ein Schwarm, die Teenager feierten ihn und die Nation kannte ihn nur als Oli P.. Flott landete der Berliner mit seiner Coverversion des Herbert-Grönemeyer-Songs „Flugzeuge im Bauch“ noch einen Tophit, der sich millionenfach verkaufen konnte. Mit Vollbart, weitem Hut und Hosenträgern kommt er nun als Zimmermann Herbert im ARD-Märchenfilm „Der Geist aus dem Glas“ daher und sagt dazu: „Ich finde die ARD-Märchenfilme wunderbar, denn man weiß genau, man kann sie mit einem kleinen Kind anschauen und es wird nichts Schlimmes passieren, im Gegenteil, am Ende wird alles gut. Für mich ist das eine perfekte Unterhaltung für die ganze Familie – ich wollte gerne mal dort mitmachen – und dann kamen der Anruf.“

 

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