Wolfgang Wittenburg
° Autor
° Journalist
° Sprecher
PRESSEBÜRO
WITTENBURG
Mo
06
Jul
2026
Trotz des Dauer-Erfolgs mit seiner ZDF-Reihe „Wilsberg“ geht ein beruflicher Herzenswunsch in Erfüllung – und führt ihn zurück an seine Wurzeln
Keine Frage, es ist seine Paraderolle als erfolgloser Antiquitätenhändler und kauziger Privatdetektiv, und Leonard Lansink (70) bezeichnet sie sogar als seinen Sechser im Lotto! Trotzdem wollte Leonard Lansink – in Hamm geboren – neben seiner seit 28 Jahren (!) erfolgreichen ZDF-Krimireihe „Wilsberg“ immer gerne mal etwas anderes drehen – nun geht ein beruflicher Herzenswunsch in Erfüllung und führt ihn zurück an seine Wurzeln: Noch bis zum 30. Juli steht Leonard Lansink für die neue WDR-ARD-Familienserie „Onkel Ruben und das Loch im Garten“ als Opa Peter in Dortmund, Hagen und Recklinghausen vor der Kamera. Die Geschichte um eine Familie aus dem Ruhrgebiet, die durch einen unerwarteten Besuch des kleinkriminellen Onkels ungewollte zur Diebesbande wird, gefällt Lansink und er sagt: „Das Drehbuch muss mir gefallen und in diesem Fall ist auch die Besetzung prima. Ich freue mich auf alles! Ich freue mich generell auf die Zukunft! Ich bin ein heimlicher Optimist, glaube ich.“
So
05
Jul
2026
Eine Austria-Erfolgsgeschichte geht weiter: Aus „seiner“ österreichischen „Meiberger“-Reihe wurde „Der Salzburg-Krimi“ – und er als Hauptdarsteller dreht nun Krimi- Nummer 3 – und liefert zum zweiten Mal auch das Drehbuch
Als extrem fokussierter Kriminalpsychologe mit nettem Hang zu kleinen Zaubertricks war der Österreicher Fritz Karl (58) in seinem Geburtsland bereits seit drei Jahren und 20 Filmen in drei Staffeln und mit drei Spielfilmen erfolgreich. Dann startete der Wahl-Münchner als cleverer Psychologe Thomas Meiberger mit „Der Salzburg-Krimi“ im ARD-Programm – und lieferte als Hauptdarsteller erstmals auch das Drehbuch zur spannenden Auftakt-Folge „Tod am Wolfgangsee“. Nun geht die Austria-Erfolgsgeschichte für Fritz Karl als Hauptdarsteller und Drehbuchautor – Friedrich Anton Karl – weiter: Noch bis zum 17. Juli dreht Fritz Karl mit seinen Ermittler-Kollegen Lisa Schützenberger und Franz Josef Danner in Salzburg und Wien – es geht um einen brutalen Mord nach einer Tanznacht im herrschaftlichen Ballsaal eines exklusiven Tangoclubs – das Opfer: Clelia Sarto (52), verdächtig, deren beste Freundin Jenny Schilly (59). Fritz Karl selbst hat als Autor „Blut geleckt und bereits Ideen zu zwei weiteren ,Meiberger‘-Krimis“.
Mi
24
Jun
2026
MOIN-Filmförderung Hamburg und Schleswig-Holstein lud zur traditionellen Mittsommer-Feier – und viele kamen
Alle Jahre wieder lädt die MOIN-Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein zur Mittsommer-Feier ein. Diesmal lauschten auf Kampnagel rund 1000 Gäste aus Film, Kultur, Politik und Schauspielende wie Maria Ketikidou (60) und Saskia Fischer (60, „Großstadtrevier“) und Detlev Buck (63), Bjarne Mädel (58) und Peter Heinrich Brix (71), den Grußworten von Hamburgs Kultursenator Dr. Carsten Brosda (SPD) und MOIN-Geschäftsführer Helge Albers. In 2025 wurden laut Albers 7,6 Millionen Euro gefördert und damit rund 22 Millionen fürs Image von Hamburg und Schleswig-Holstein erzielt. Der von MOIN-geförderte Kinofilm „Gelbe Briefe“ hat den „Goldenen Bären“ auf der Berlinale gewonnen. Folgende Projekte unterstützt die MOIN-Filmförderung aktuell: Der Beatles-Filmserie „Hamburg Days“ wird gerade mit 50 Drehtagen in Hamburg produziert. Bald ist Drehbeginn für und „Windstärke 17“, der Fortsetzung von „22 Bahnen“ von Autorin Caroline Wahl. Und dann kann Christoph Maria Herbst (60) wieder in eine seiner Paraderollen schlüpfen („Ich liebe diese herrliche entschleunigte Figur Carl Kollhoff!“) – es gibt „Der Buchspazierer 2“.