Wolfgang Wittenburg

 

° Autor


° Journalist


° Sprecher

PRESSEBÜRO


WITTENBURG


Mi

20

Jan

2021

Katrin Pollitt – erster Spielfilm zur Serie „Die Kanzlei“!

Die ARD-Serie „Die Kanzlei“ ist seit über 100 Folgen auf der Erfolgsspur und kommt bald erstmals in Spielfilmlänge

 

Als herzensgute Putzfrau Gudrun gehört Katrin Pollitt (54) seit 15 Jahren und über 100 Folgen zu den festen Gesichtern der erfolgreichen ARD-Dienstagsserie „Die Kanzlei“. Bis Mitte September fanden auf der Ostseeinsel Fehmarn und in Hamburg die Dreharbeiten zur Spezial-Episode „DieKanzlei – Reif für die Insel“ in Spielfilmlänge statt (Sendung: 12. Februar, 20.15 Uhr). Katrin Pollitt sagt nicht ohne Stolz: „Ich freue mich sehr über den Spielfilm zu ,Die Kanzlei‘!“ Da kommt es der Schauspielerin Recht, dass ihre Figur im Team um die TV-Rechtsanwälte Sabine Postel und Herbert Knaup eine Wandlung vollzogen hat: „Gudrun ist das grobe Stück Holz in der Konstellation der Figuren. Sie bringt die Tiere ins Tierheim, sie fährt mit dem Motorroller, sie trägt auch mal ein Klavier durch die Gegend. Für mich ist das eine große Freude beim Spielen“, so Karin Pollitt, seit 17 Jahren Ehefrau des Regisseurs Thorsten Näter (67, „Tatort“). Der Wandel von der burschikosen Raumpflegerin, hin zur beherzten Detektivin des Anwaltbüros ist für Pollitt ein wahres Geschenk: „Es hat mit Gudrun als kleiner Sidekick angefangen, damals hieß die Serie noch ,Der Dicke‘ und Dieter Pfaff war der Hauptdarsteller. Zuerst war es eine kleine und komische Nebenrolle, dann ist diese Figur aber zu meinem großen Glück eine schöne, große Rolle geworden.“

Mi

13

Jan

2021

Ann-Kathrin Kramer & Harald Krassnitzer – nächster Film als Ehepaar!

Es soll selten passieren und drei Jahre mussten die Fans warten – nun spielt das Schauspieler-Ehepaar auch im Film wieder eines

 

Die erste gemeinsame Filmarbeit liegt 21 Jahre zurück, das Filmdebüt als Ehepaar runde 10 Jahre – und so eine Zusammenarbeit soll generell selten passieren: Drei Jahre haben die Fans (seit der ARD-Komödie „Hochzeit in Rom“) abwarten müssen, aber nun spielt das Schauspieler-Ehepaar Ann-Kathrin Kramer (54) und Harald Krassnitzer (60) auch im Film wieder eines: Als unbequemer Pastor mit Ehefrau und Apothekerin und 14-jährigem Sohn sind beide im ZDF-Psychothriller „Tödliche Gier“ (24. Februar, 20.15 Uhr) zu sehen. „Dieses Projekt war spannend, auch, weil es mal wieder ein Film zusammen mit meiner Frau ist. Zudem ist es für mich immer wieder interessant, mit dem Regisseur und Drehbuchautor Thorsten Näter zusammen arbeiten zu dürfen“, sagt Harald Krassnitzer nicht ohne Zufriedenheit. Und worum geht es? „Ich spiele einen Pastor, der samt Frau und Kind mehrere Tage in der Gewalt von skrupellosen Verbrechern ist. Stark ist diese Figur im Zwiespalt in der Wirkung ihres Glaubens und dem, was in seinem Haus passiert. Das ist eine sehr spannende Geschichte! Dieser Film ist ein Kammerspiel geworden, und auch das mag ich sehr.“

Mo

11

Jan

2021

Janine Kunze – Abschied als TV-Staatsanwältin in Serie!

Seit sieben Jahren ist die Kölnerin die Staatsanwältin im ZDF-Vorabendkrimi „Heldt“ – bald kommt die letzte Folge der TV-Serie

 

Nach sieben Jahren und über 100 Filmen in acht Sendestaffeln findet die ZDF-Vorabendserie „Heldt“ (letzte Folge: 3. Februar 19.25 Uhr) mit Janine Kunze (46) als Staatsanwältin Ellen Bannenberg nun ein Ende – was macht das mit der Kölnerin?„Wir gehen alle mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus der Serie heraus. Es ist wirklich so, wenn du als Schauspieler das große Glück, dieses Geschenk hast, sehr lange bei einer Serie mitspielen zu dürfen, dann ist man total dankbar dafür. Das ist etwas ganz Besonderes, denn es gibt Sicherheit und die Arbeit hat uns gerade bei ,Heldt‘ auch sehr viel Spaß gemacht. Wir haben uns so zusammengefunden und sind in sieben Jahren zusammengewachsen, keine Frage, dass ein Ende dann auch wehtut.“ Und wie erklärt die blonde Schauspielerin das lachende Auge? „Man sagt als Schauspieler andererseits auch, jetzt geht es aber weiter und wer weiß, was für Türen sich öffnen und was jetzt kommt. Ich persönlich bin voller Dankbarkeit für das, was war, aber auch in Vorfreude auf das, was kommt.“ Und was wird das sein? „Ich arbeite die ganze Zeit über durchweg und bin sehr glücklich darüber, dass ich das auch zu Corona-Zeiten sagen kann. Ich habe so viele tolle und neue Projekte, insofern erleichtert mir das auch den Abschied von der Serie ,Heldt‘.“

 

©Wolfgang Wittenburg – Jede Informationsauswertung honorarpflichtig 2021