Wolfgang Wittenburg

 

° Autor


° Journalist


° Sprecher

PRESSEBÜRO


WITTENBURG


Di

20

Feb

2024

Ralf Bauer – stirbt im Film abenteuerlich!

Auf den Theaterbühnen ist der frühere TV-Serienstar heute mehr zuhause – nun aber macht er wieder Film

 

Nur noch in sorgfältig ausgewählten Rollen ist Ralf Bauer im Fernsehen zu sehen. Früher war er TV-Sportler in der ARD-Surfer-Serie „Gegen den Wind“ und danach kamen so einige Filme und Literaturverfilmungen wie „Tristan uns Isolde“ und zuletzt der Franken-„Tatort – Warum“. Nun hat sich Ralf Bauer (57) entschieden für den ZDF-Samstagskrimi „Helen Dorn – Schuld und Sühne“ (AT, Sendung wahrscheinlich 2025) – und er muss in diesem Film sterben! Noch bis Mitte März steht der Wahl-Baden-Badener dafür in Hamburg als Chef der Industrie- und Handelskammer vor der Kamera (Buch und Regie: Friedemann Fromm). Der dubiose Unternehmer, schwerreich und weltweit im Energiesektor operierend, wird auf seinem großzügigen Privatanwesen durch den Pfeil eines Jagdbogens getötet … „John Kammergut ist ein Blender, wie es sie heute viel zu viel gibt. Unter der Maskerade für die Welt, die Umwelt zu kämpfen, geht es ihm nur um das eigene Ich“, erklärt Ralf Bauer und er sagt: „Diese Rolle ist eine Herausforderung, da sie diesen Schein vorgibt und deswegen freue ich mich, das dann vor der Kamera umzusetzen.“ Ist dies für Ralf Bauer denn der erste Film-Tod? „Nein, ich bin schon ein paar mal im Film gestorben, aber noch nie auf so eine abenteuerliche Weise …“

Mi

14

Feb

2024

Martin Brambach – dreht „hocherfreut“ in der Provinz!

Der Normalo-Darsteller ist auf dem Weg zum Publikumsliebling und immer wieder ein Garant für hohe Einschaltquoten

 

Weil der ARD-Freitagsfilm „McLenBurger – 100% Heimat“ bei seiner Premiere im November 2022 mit über 3 Millionen Zusehenden so gut ankam, gibt es eine Fortsetzung der Komödie mit Lokalkolorit – in den Hauptrollen wieder Steffi Kühnert (61) und Martin Brambach (56): Noch bis Ende Februar laufen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin die Dreharbeiten für die charmante Familienkomödie „McLenBurger – Irgendwann kommt alles raus“ (AT) rund um ein Schnell-Restaurant in der ostdeutschen Provinz. Über seine Rolle als Ehemann, Ex-Musiker und Frauenfußball-Trainer Ronnie ist Martin Brambach in vielerlei Hinsicht hocherfreut: „Das erste Argument ist für mich, dass dieser Ronnie eine herrliche und sehr bunte Figur ist. Das nächste Argument dafür ist für mich, dass die Kollegin Steffi Kühnert die weibliche Hauptrolle spielt. Und das dritte Argument, weshalb ich zugesagt habe, ist die Thematik.“ Gedreht wird wieder unter der Regie von Markus Herling, Drehbuch Klaus Arriens und Thomas Wilke – nach einer Idee von Markus Herling (Sendetermin laut ARD noch offen). Und warum mag Martin Brambach – Normalo-Darsteller auf dem Weg zum Publikumsliebling und immer wieder ein Garant für hohe Einschaltquoten –  die Thematik so sehr? „Ich komme aus dem Osten, bin in Dresden geboren und in Ostberlin aufgewachsen, und dieser Film behandelt Ost-Themen auf eine komödiantische Art und Weise, sehr leicht, trotzdem werden Probleme benannt, die es speziell im Osten so gibt.“

Di

13

Feb

2024

Anna von Boetticher: „Waterwoman“ ist wieder im Einsatz!

Die Abenteuerin taucht zu Haien und schwimmt mit Riesenrochen – nun kommen vier neue Filme ihrer Natur-Doku

 

Für Anna von Boetticher ist unter Wasser das Zuhause. In ihrer Karriere hat die gebürtige Münchnerin 34 deutsche Rekorde im Freitauchen aufgestellt. Ihre längste Verweildauer unter Wasser betrug 6 Minuten und 12 Sekunden, die Frei- und Apnoe-Taucherin hat ohne technische Hilfsmittel eine Tiefe von 81 Metern erreicht. Im vorletzten Sommer waren ihre Unterwasser-Abenteuer erstmals in der Doku „Waterwoman“ erfolgreich in Filmen mitzuverfolgen und nun kommen vier Filme „Länder-Menschen-Abenteuer: Waterwoman II“ (22. und 29. Februar, jeweils 20.15 und 21.00 Uhr, NDR-Fernsehen und ab sofort in der ARD-Mediathek). Wie nebenbei teilt die Wahl-Berlinerin ihre wichtigen Erfahrungen und liefert atemberaubende Fotos und exklusives Film-Material. Auch für die zweite Staffel der Sendereihe hat Anna von Boetticher (54) der NDR-Filmemacher Henning Rütten begleitet, dieses mal ging es nach Polynesien (22.2., 20.15 Uhr), Neuseeland (22.2., 21.00 Uhr), Deutschland (29.2., 20.15 Uhr) und Mont Blanc (29.2., 21.00 Uhr). Mit welchen Gefühlen sieht sie „Waterwoman II“ an – kann ein Film das wahre Gefühl in der Tiefe der Meere dem Publikum nahe bringen? „Wenn ich die vier Filme sehe, habe ich das Gefühl, dass sie genau so geworden sind, wie ich es immer wollte. Sie erzählen ehrlich von den Erlebnissen in einer faszinierenden Welt – ohne sie künstlich zu dramatisieren. Das war mir wichtig!“

 

©Wolfgang Wittenburg – Jede Informationsauswertung honorarpflichtig 2024