Wolfgang Wittenburg

 

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PRESSEBÜRO


WITTENBURG


Di

15

Jun

2021

Wanda Perdelwitz – Ausstieg beim „Großstadtrevier“!

Nach zehn Jahren in der ARD-Vorabendserie wird sie den TV-Dienst als Streifenpolizistin in 2022 quittieren

 

Im nächsten Jahr feiert Wanda Perdelwitz ihr 10-jähriges Jubiläum als Streifenpolizistin Nina Sieveking in der ARD-Erfolgsserie „Großstadtrevier“ (montags, 18.50 Uhr). Gerade erst war die 37-jährige Schauspielerin im ARD-Spezial-Spielfilm „Großstadtrevier – St. Pauli 06:07 Uhr“ als Haupt-Part zu sehen. Nun aber verkündet die Wahl-Hamburgerin Wanda Perdelwitz ihren Ausstieg bei „Großstadtrevier“. Momentan laufen bis Mitte Oktober die Dreharbeiten zur 35. Sendestaffel mit 16 neuen Episoden (Sendung 2022) und innerhalb dieser ist Schluss für die kämpferische TV-Figur Nina Sieveking: „Wie schnell die Zeit vergeht, wenn man sich gut amüsiert. Nach neun wunderbaren Jahren ist es für mich nun aber an der Zeit, Ninas Uniform abzulegen, um mich neuen Aufgaben und Herausforderungen zu widmen“, erklärt Wanda Perdelwitz. An den Umgang mit der Schusswaffe vor der Kamera hat sich die Schauspielerin in all den Jahren nie gewöhnt und meint: „Ich möchte mich gar nicht daran gewöhnen. Und ich bin froh, dass ich die Verantwortung über Menschenleben nicht im echten Leben tragen muss.“ Wie ist es mit dem Schießen – wie fühlt sie sich damit? „Ich hatte zur Vorbereitung vor langer Zeit mal ein Schießtraining. Eine spannende und gleichzeitig befremdliche Erfahrung. Ich habe gemerkt, was für eine Verantwortung im Schießen liegt. In gewisser Hinsicht hat mir das Schießen Spaß gemacht, denn ich war zu meiner eigenen Überraschung gar nicht so schlecht und es setzt ordentlich Adrenalin frei.“

Fr

14

Mai

2021

Jürgen Tarrach – Aus für „Der Lissabon-Krimi“!“

Zwar verliert er seine ARD-Hauptrolle in „Der Lissabon-Krimi“, hat aber schon wieder das nächste, besondere Debüt im Blickfeld

 

In sechs Filmen in drei Jahren war Jürgen Tarrach als kauziger Rechtsanwalt Eduardo Silva in seiner ARD-Donnerstagsreihe „Der Lissabon-Krimi“ zu sehen – doch die wird nicht fortgesetzt und mit der Episode „Der verlorene Tochter“ (vom 26. November 2020) war die letzte ausgestrahlt worden. Dabei musste Hauptdarsteller Jürgen Tarrach (60) zu Beginn bei dem Angebot keine Sekunde überlegen und sagte: „Für mich ist es ist eine tolle Aufgabe, diese Figur zu entwickeln, weiterzuentwickeln, Geschichten zu finden, die etwas von Portugal und der Hauptstadt Lissabon erzählen. Und Lissabon ist natürlich – ganz profan gesprochen – einer der schönsten Arbeitsplätze, die man sich als Schauspieler wünschen kann.“ Die Gründe für das Aus werden von der zuständigen ARD-Filmproduktion Degeto so benannt: „Es ist leider in der Tat so, dass wir den ,Lissabon-Krimi‘ nicht fortsetzen werden. Die Entscheidung ist uns selbst nicht ganz leicht gefallen. In diesem Fall war leider die Zuschauerresonanz nicht so, wie wir sie uns gewünscht hätten.“ Trübsal-Blasen ist Tarrachs Ding trotzdem nicht, er hat neue Pläne und verrät: „Ich werde als Frosch in ,Die Fledermaus‘ an der Hamburger Staatsoper zu sehen sein! Das ist eine sehr bunte und sehr reiche Inszenierung mit einer franco-kanadischen Regie.“ Eine besondere Premiere und Jürgen Tarrach erklärt: „,Die Fledermaus‘ ist sozusagen premierenreif geprobt. Wir warten auf die Wiedereröffnung der Theater, hoffentlich bald. Es hat durchaus mit der Aufführungstradition dieser Rolle zu tun, dass der Frosch auffällt und deswegen habe ich einen lustigen Dialog geschrieben. Ich singe das Hobel-Lied, das ist ein Wiener Couplet. Das Publikum wartet immer schon auf den Frosch, was wird der für einen Quatsch machen? Und ich darf nun quasi an der Hamburger Staatsoper als Sänger debütieren – das finde ich großartig.“

Mi

12

Mai

2021

Charly Hübner – Ausstieg beim „Polizeiruf 110“!

Nach fast zwölf Jahren und doppelt so vielen Krimi-Einsätzen hat er um sein Ende als ARD-Ermittler in Rostock gebeten

 

Seit fast zwölf Jahren und 24 Filmen bilden Anne Kim Sarnau (49) und Charly Hübner (48) fest das Ermittlerteam Katrin König und Sascha Bukow im Rostocker „Polizeiruf 110“. Nun jedoch hat der Schauspieler den produzierenden Sender, den Norddeutschen Rundfunk (NDR), um seinen Abschied gebeten und sagt dazu: „Ich möchte mich von ganzem Herzen bedanken, denn das waren zwölf tolle Jahre und wir haben vieles wagen dürfen und vieles ist uns auch gelungen.“ Die letzte Folge mit dem gebürtigen Mecklenburger Charly Hübner als Kommissar Bukow „Polizeiruf 110 – Keiner von uns“ wird wohl im Frühjahr 2022 im Ersten zu sehen sein – und wer in Zukunft an der Seite von Anneke Kim Sarnau in Rostock ermitteln soll, wird der NDR noch mitteilen.

 

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