Wolfgang Wittenburg

 

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WITTENBURG


Interviews

Eine kleine Auswahl für aktuelle Themen, weitere Interviews auf Anfrage !

Diana Amft: „Freundschaften haben für mich eine große Bedeutung!“

TV-Ärztin aus „Doctors Diary“ war mal, Frohnatur ist sie noch immer – munteres Interview mit über Arbeit, Freundschaft und neue Lebensziele

 

Ihre Augen sind strahlend blau und sie wirken immer irgendwie suchend. Stille ist Diana Amft nicht so eigen, Routine geht gar nicht und verbal überschlägt sie sich mitunter auch gerne mal. Bei der Wahl-Berlinerin Diana Amft ist das nicht erst seit dem Publikumserfolg durch ihre Hauptrolle als TV-Ärztin in „Doctors Diary“ so. Wegen eben dieser Eigenschaften, kombiniert mit immer mehr Professionalität, ist sie seit Jahren sehr gefragt. Als Schauspielerin ist Diana Amft (47, „Obendrüber schneit es“) als nächstes mit einer Hauptrolle in der 8-teiligen ARD-Eventserie „Tage, die es nicht gab“ (ab 14. Februar, dienstags, 20.15 Uhr) zu sehen. Privat ist sie verheiratet und Mutter eines Kindes – verrät darüber nichts. Beruflich ist Diana Amft aber auch noch Kinderbuch-Autorin – munteres Interview über Arbeit, Freundschaft und neue Lebensziele.

Thomas Gottschalk war mal wieder in Hamburg – als Gast bei der „NDR Talkshow“!

 

Am 19. November kommt das jährliche ZDF-Show-Event „Wetten dass …?“ aus Friedrichshafen – und der Moderator war erst am Wörthersee und dann an der Elbe

 

Eines unserer ersten Interviews war Anfang 2001, als Thomas Gottschalk wegen einer verlorenen Wette bei „Wetten dass …?“ den Wetterbericht in den ARD-„tagesthemen“ bei Ulrich Wickert präsentiert hat – ein anderes (auch schon mit schwerer Weltlage) folgte im Oktober 2001. Damals sagte Thomas Gottschalk auf die Frage: Können Sie als Unterhalter im Fernsehen in Anbetracht der aktuellen Weltlage wirklich lustig sein? „Ich sage immer, weil ich so bin, wie ich bin, ist es für mich schwierig, ein bisschen schwanger zu ein. Entweder ich bin Gottschalk, aber wenn ich jetzt plötzlich der ein wenig gebremste, der nachdenklichere sein soll, dann ist das ganz schwierig. Deswegen trifft mich so etwas auch beruflich, weil ich sage: Einerseits bin ich nicht das, was die Leute brauchen. Ich komme da raus und sage, dasswieder einer die Achterbahn runterfährt. Andererseits sage ich, wenn ich nicht rauskomme …, verstehst du? Ich bin am wenigsten gefährlich! Noch einmal: Ich habe immer versucht, in dieser Sendung Gräben zu zu machen.“ Nach all den Jahren gibt es nun ein gemeinsames Foto – herzlichen Dank dafür, an Karina Mroß!

Rudi Cerne: „Als Kohlenpott-Jung ging ich in der Sturm- und Drang-Zeit über Tische und Bänke!“

Foto: Marc Schultz-Coulon
Foto: Marc Schultz-Coulon

Nach seiner Eiskunstlauf-Karriere ist der ZDF-Moderator als Sport-Journalist gefragt und geht seit übder 20 Jahren mit „Aktenzeichen XY“ auf Verbrecherjagd

 

Zwei Jahrzehnte feierte er als Eiskunstläufer diverse Erfolge und Medaillen eingesammelt. Für vier Jahre war er danach der gefeierte Star bei der Eisrevue „Holiday On Ice“. Heute hat Rudi Cerne den Weg von kalten Eissporthallen ins warme Fernsehstudio längst geschafft: Seit über 20 Jahren präsentiert der ZDF-Moderator „Aktenzeichen XY ungelöst“ (nächste Sendungen am: 15. Februar und 1. März, jeweils 20.15 Uhr) und ist zudem als Sport-Journalist im Einsatz. Doch wie ist der erfolgreiche ZDF-Mann im Privatleben? Im seltenen Interview redet Fuerteventura-Liebhaber Rudi Cerne als Privatmann und Vater offen und ehrlich über sich und sein bewegtes Leben während und nach dem Eissport.

 

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