Wolfgang Wittenburg

 

° Autor


° Journalist


° Sprecher

 

PRESSEBÜRO


WITTENBURG


Tages-Tipp: „München Mord – Die ganze Stadt ein Depp“, Sa., 11.7., 20.15 Uhr, ZDF

Wiederholung vom 22.9.2018: Wieder sehr sehenswert und (lustig) unterhaltsam ist dieser neue Samstagskrimi aus München – er spielt zur Wiesn-Zeit und entstand unter der Regie von Christiane Hörbigers Sohn Sascha Bigler. Was passiert? Ein älterer Nachbar von Kriminaloberrat Helmut Zangel (Christoph Süß) wird tot in seiner Wohnung aufgefunden. Der vereinsamte Rentner, Josef Kleint (Nikolaus Paryla), wurde mit einem Bierkrug erschlagen. Ein wertvolles Gemälde von Paul Klee, das die Wand der Wohnung des Opfers schmückte, wird das Zentrum eines Irrgartens aus Verdächtigen. Die Spur führt die drei Kommissare Fierl (Bernadette Heerwagen: „Hallo, Radio Stachus! Ich will den Wiens-Tisch!“), Neuhauser (Marcus Mittermeier) und Schaller (Alexander Held) zum ehemaligen Arbeitsplatz des getöteten Ex-Hausmeisters: die Musikhochschule München. In den Untergeschossen des Königsplatzes landen die Ermittler in einem Labyrinth aus Spekulanten tiefbrauner Beutekunst. Heiße Spuren und kaltblütige Verdächtige bringen vor allem die beiden Kommissare Flierl und Neuhauser einander viel näher, als ihnen am Ende lieb sein kann. Als Schwester des Mordopfers (Rita Pellmeier) gibt es ganz wunderbares Wiedersehen mit Christiane Hörbigers Schwester Elisabeth Orth. Und ganz am Ende kriegt Oberkommissarin Fierl dann auch noch ihren Wiesn-Tisch!

 

©Wolfgang Wittenburg – Jede Informationsauswertung honorarpflichtig 2020