Wolfgang Wittenburg

 

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PRESSEBÜRO


WITTENBURG


Tages-Tipp: „Wenn das fünfte Lichtlein brennt“, Fr., 3. 12., 20.15 Uhr, ARD

Kurzweiliger und unterhaltsamer und vorweihnachtlicher Freitagsfilm, denn, „Wenn das fünfte Lichtlein brennt“ möchte niemand auf einem Flughafen eingeschlossen sein – hier ist es aber so. Und den besonderen Blick auf die unterschiedlichen Charaktere in diesem Terminal übernimmt die vertraute Offstimme von Synchronsprecher Christian Brückner. Der Job des Flughafen-Weihnachtsmanns Thorsten Wenkmann (Henning Baum) endet üblicherweise vor der Bescherung. Diesmal jedoch macht ihm höhere Gewalt einen Strich durch die Rechnung: Ein Schneesturm und die Sperrung der Zubringerstraße sorgen dafür, dass am Heiligabend niemand aus dem Terminal herauskommt … Für Besinnlichkeit unter den Eingeschlossenen muss Thorsten nun zusammen mit seiner Christkind-Kollegin (Xenia Tiling) sorgen. Kein leichtes Unterfangen, denn die Stimmung ist nicht nur bei ihrem Chef (Jan Henrik Stahlberg) überaus angespannt. Zwischen Sebastian (Tim Kalkhof) und seiner schwangeren Freundin Anja (Sarina Radomski) kriselt es ohnehin. Durch das Wiedersehen mit seinem Schulfreund Conrad (Daniel Donskoy) beginnt Sebastian, der noch nichts von seiner Vaterschaft weiß, die Beziehung in Frage zu stellen. Unterdessen versucht der schwerkranke Rentner Karl (Ernst Stötzner) verzweifelt, seine dramatische Situation vor seiner Frau (Ruth Reinecke) über die Festtage zu verheimlichen. Während es draußen weiter schneit, braut sich bei zwei Familien immer mehr zusammen. Helikopter-Mutter Jette Klostermann (Elena Uhlig) und Ehemann Lars (Michael Lott) streiten vor ihrem Sohn. Indes kommt Katharina (Meike Droste) einer Affäre ihres Mannes (Max von Pufendorf) mit seiner Kollegin (Lisa Bitter) auf die Schliche. Als dann aber die Kinder der beiden Ehepaare plötzlich weg sind, müssen die Erwachsenen ihre Probleme hintanstellen.

 

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