Verena Altenberger – Schluss als ARD-Kommissarin!

Nach fünf Krimis in vier Jahren steigt die Österreicherin aus dem Münchner „Polizeiruf 110“ schon wieder aus

 

Bei der Ausstrahlung des letzten „Polizeiruf 110“ aus München mit Verena Altenberger als TV-Kommissarin werden es fünf Jahre und sechs ARD-Krimis sein: Die Schauspielerin Verena Altenberger (34, „Die beste aller Welten“) verabschiedet sich und dreht im Herbst 2022 den „Polizeiruf 110“ mit dem Arbeitstitel „Paranoia“ (Sendung: erstes Halbjahr 2023). Damit löst die Österreicherin ihren sechsten und letzten Fall als Münchner Kommissarin Elisabeth „Bessie“ Eyckhoff. Obwohl sie zu Beginn Feuer und Flamme war und voller Ehre ist als Nachfolgerin von Schauspielkollege und TV-Vorgänger Matthias Brandt (60, „Unterwerfung“). Zu ihrem Dienstantritt sagte Verena Altenberger nicht ohne Stolz: „Ich finde, das sind riesige Fußstapfen, ich bin eine große Bewunderin der Arbeit von Matthias Brandt. Ich glaube, ich habe fast alle Filme gesehen, ich habe mir alle DVD-Boxen vom ,Polizeiruf 110‘ besorgt und mir die Filme angeschaut. Für mich ist Matthias Brandt ein wunderbarer Schauspieler!“ Und wie geht sie bis heute mit ihm als Vorgänger um? „Ich empfinde es als unglaubliche Ehre, dass ich in diese Fußstapfen treten durfte. Ich freue mich darüber, dass ich jetzt in einem Atemzug als ,Polizeiruf‘-Nachfolgerin nach Matthias Brand genannt werden darf. Das finde ich prima!“ Trotzdem ist nun aber die Zeit als ARD-Kommissarin überschaubar und Verena Altenberger sagt: Ich bin ein Mensch, der gerne geht, wenn es am schönsten ist, es zieht mich weiter und ich suche mir neue Herausforderungen. Ich bin gespannt, was jetzt auf mich zukommt, freue mich auf ein Wiedersehen an anderer Stelle und sag zum Abschied leise Servus.“

 

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