Luise von Finckh – Ausstieg aus ZDF-Vorabendserie!

Die neuen Folgen der ZDF-Serie „Blutige Anfänger“ werden für sie die letzten sein – neue Herausforderungen locken

 

Ursprünglich war Luise von Finckh auf direktem Wege in den Journalismus, aber dann kam für sie doch der „Umweg Schauspielerei“. Erst spielte die gebürtige Berlinerin mit blonden Haaren und blauen Augen noch parallel zum Studium in der RTL-Dauerserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ mit, dann aber hat sich Luise von Finckh (27) ausschließlich aufs Schauspiel konzentriert. Doch die 24 neuen Folgen der ZDF-Vorabendserie „Blutige Anfänger“ (ab 13. Oktober, mittwochs, 19.25 Uhr) werden für die attraktive Juristentochter als TV-Polizeianwärterin nun die letzten sein. War Luise von Finckh die TV-Figur Inka Kubicki noch vertraut? Für mich ist das Gute an einer Reihe, dass man seine Figur schon ziemlich gut kennt, wenn man in die nächste Staffel geht. Ich konnte also wieder in Inka hinein schlüpfen, was sehr schön war. Letztlich war das für mich aber auch der Grund, nach zwei Jahren zu sagen, dass ich inhaltlich an meine Grenzen komme und deswegen mit der Serie ,Blutiger Anfänger‘ nicht weitermachen werde.“ Der Grund für den Ausstieg, Luise von Finckh locken neue Herausforderungen, eine davon ist die ARD-Reihe „Browser Ballett – Satire in Serie“ (Start: 30. Oktober, samstags, 23.45 Uhr). Wann würde sie von sich sagen, waren sie mal „blutige Anfängerin“ war? Tatsächlich ist es gerade jetzt der Fall, denn ich drehe die Satire-Serie ,Browser Ballett‘ für die ARD. Ich freue mich sehr, denn diese Herausforderung ist genau die, wofür ich ,Blutiger Anfänger‘ verlassen habe. Ich wollte künstlerisch neue Herausforderungen finden und ich darf jetzt zum ersten Mal Comedy und Satire machen – und da bin ich blutiger Anfänger.“

 

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